Einheitliche Verwaltung: netcup stellt neues Control Panel zur Serveradministration vor

31.10.2016, Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 01.11.2016

Screenshot Server Control PanelKarlsruhe – Die netcup GmbH stellt ihr neues Server Control Panel (SCP) vor. Erstmals wird damit die Verwaltung der virtuellen Server, Root-Server und Storage-Server so wie demnächst auch dedizierte Server des Internetproviders vereint. Das Server Control Panel wird langfristig das derzeit noch in Betrieb befindliche vServerpanel zur Steuerung und Verwaltung der vServer ablösen.

Durch Einbindung der JavaScript-Bibliothek D3.js erscheint die Verwaltungsoberfläche des Server Control Panels in einem sehr klaren, modernen und aufgeräumten Design und überzeugt mit interaktiven Serverstatistiken und Infografiken. Gemeinsam mit der Neupositionierung einzelner Funktionen sorgt das neue Design des Server Control Panels für einen übersichtlicheren Aufbau und eine intuitive Menüführung. Zur Gewährleistung eines „responsive Designs“ baut das Server Control Panel zudem auf das freie CSS-Framework Bootstrap auf. So ist auch die Administration der Server per Smartphone ganz einfach möglich.

„Wir haben einige Funktionen aus dem alten vServerpanel im neuen Server Control Panel grundlegend überarbeitet. Allem voran, hat insbesondere die Statistik-Funktion ein Upgrade erhalten, indem wir zahlreiche Details verbessert haben“, sagt Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH. So lässt sich nunmehr unter anderem die Zeitspanne, in der eine Statistik angezeigt werden soll, feiner regulieren. Zusätzlich enthält sie jetzt Informationen über die CPU- und Festplatten-Nutzung sowie die Anzeige von Packets per Second.

Außerdem neu: Unmittelbar nach Auswahl eines Servers wird dieser jetzt direkt in der Bildschirmausgabe angezeigt. Nutzer von Linux-basierten Betriebssystemen können zudem im Server Control Panel neue Root-Passwörter vergeben.

Im netcup-Wiki ist eine detaillierte Bedienungsanleitung zum neuen Server Control Panel zu finden: https://www.netcup-wiki.de/wiki/Server_Control_Panel_(SCP)

Erst vor Kurzem hat sich netcup mit der jüngsten HOSTtest Wahl zum zweiten Mal in Folge als „Bester Webhoster“ in der Kategorie „vServer“ positioniert. „Wir investieren stets in die Verbesserung und Weiterentwicklung unserer Produkte. So arbeiten wir aktuell daran, dass unsere Kunden bald auch dedizierte Server mit dem Server Control Panel verwalten können“, gibt Preuß bereits einen ersten Ausblick auf die Entwicklung.

Weitere Informationen unter: https://www.servercontrolpanel.de sowie www.netcup.de

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netcup führt neue Produktsparte ein: Storage Server

16.08.2016, Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 16.08.2016

netcup Storage ServerKarlsruhe – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) hat seine Planungen und interne Testphase für Storage Server abgeschlossen. Seit dem 26.07.2016 findet man in netcups Produktportfolio die Sparte „Storage Server“. Ausgestattet mit schnellen SAS-Festplatten, und unter dem Einsatz von einem für Datensicherheit ausgelegtem RAID6 Verbund, lassen sich auf den Servern bis zu 10 TB an Daten speichern.

„Storage Server sind Root-Server mit besonders viel Speicherplatz. Zur Einführung bieten wir eine Rabatt-Aktion von bis zu 20 % an. Unsere Abgrenzung zu regulärem Storagespace ist die, dass unsere Kunden selbst entscheiden können, welches Betriebssystem sie für die Storage Server einsetzen möchten.“, erklärt Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH. Für die Produktsparte Storage Server stehen verschiedene fertige Images zur Installation bereit. Darunter sind unter anderem Flagschiffe wie OwnCloud, CozyCloud, NextCloud oder Open Media Vault vertreten. Alternativ können die Nutzer jede beliebige Distribution per DVD auf den Storage Servern installieren. Auf diese Weise können die Nutzer mit den Storage Servern von netcup ihre volle Freiheit genießen und den Speicherplatz bestmöglich auf den eigenen Bedarf angepasst verwenden.

Für den anfallenden Traffic erhebt der Internetprovider netcup keine zusätzlichen Gebühren. Die Benutzer bestimmen dabei selbst wie viele Verbindungen zum Storage aufgebaut werden können und welche Protokolle dafür genutzt werden sollen. Zur Sicherheit seiner Kunden hat netcup dafür gesorgt, dass jeder Storage Server über einen DDoS-Schutz bis zu einer Bandbreite von 5 GBit/s verfügt. Die Storage Server können nicht nur von netcups Root-Server bzw. VPS Produkten als zentrales Storage genutzt werden, sondern auch von extern angebotenen Servern per IPv4 oder IPv6 angesprochen und genutzt werden. Zudem sind die Storage Server immer auf anderen Wirtssystemen untergebracht als die Root-Server Produktsparte.

Neben den bereits angebotenen virtuellen Servern, die auf viel Compute-Power ausgelegt sind, äußerten netcups Kunden vermehrt den Wunsch nach virtuellen Servern mit besonders viel Speicherplatz. Mit den Storage Servern ist der Internetprovider netcup auf die Wünsche seiner Kunden eingegangen und hat das neue Produkt extra dafür konzipiert. Wie bei den Root-Servern garantiert netcup auch für die Storage Server eine Mindestverfügbarkeit von 99,9% im Jahresmittel.

Mit den Worten „Last but not least möchten wir uns an dieser Stelle für Ihre vielen Anregungen bedanken. Die Storage Server wurden zusammen mit Ihnen, unseren Kunden, der regen Diskussionsteilnahme auf facebook und in unserem Kundenforum gestaltet. Vielen herzlichen Dank dafür!“, bedanken sich die Geschäftsführer der netcup GmbH, Felix Preuß und Oliver Werner, bei ihren Kunden.

Weitere Informationen unter: www.netcup.de

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netcup erweitert Netzwerkstruktur um Peeringpoint am ECIX

05.07.2016, Kategorie: Pressemitteilungen

netcup_anbindung_kleinKarlsruhe – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) nimmt einen weiteren Peeringpoint mit 10 GBit/s Kapazität am European Commercial Internet Exchange (kurz ECIX) in Betrieb. Der ECIX ist nach dem DE-CIX der zweitgrößte Internet-Knoten in Deutschland und stellt somit eine geeignete Redundanz zum DE-CIX dar, an dem netcup bereits seit 2014 teilnimmt. Mit der Teilnahme am ECIX erhöht netcup die Gesamtkapazität seiner Anbindung auf 121 GBit/s.

„Der ECIX bietet uns die Möglichkeit unsere Peerings, die wir bereits an anderen Peeringpunkten aufgebaut haben, durch eine zusätzliche Redundanz zu festigen. Zudem gewinnen wir mit der Teilnahme am ECIX weitere Bandbreite und Geschwindigkeit bei unserer Netzwerkanbindung“, so Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH.

Die Anbindung an den ECIX nimmt netcup über den eigenen in Frankfurt a.M. betriebenen Point of Presence (PoP) vor. Der ECIX selbst ist neben Frankfurt a.M. in den Städten Amsterdam, Berlin, Düsseldorf, Nürnberg, München, Luxemburg und Hamburg verfügbar. Die Verbindung der Standorte untereinander geschieht über Darkfibre und WDM-Technik.

Neben direkten Peerings kauft netcup hochwertigen Transit ein. So ist die Infrastruktur von netcup unter anderem an große Netzbetreiber wie die Deutsche Telekom AG, Liberty Global, Core Backbone und Level 3 angebunden. Zukünftige Investitionen in Netzwerkuplinks sind geplant.

Durch den Konsequenten Ausbau der Netzwerkinfrastruktur bietet netcup seit 2016 kostenlos 99,9% garantierte Mindestverfügbarkeit bei aktuellen Root-Server Produkten an. Bestehende Produkte lassen sich für einen geringen Aufpreis von 99,6% garantierte Mindestverfügbarkeit auf 99,9% garantierte Mindestverfügbarkeit upgraden.

Weitere Informationen unter: www.netcup.de

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Mehr Sicherheit im Internet: netcup implementiert automatisches DNSSEC

22.06.2016, Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 22.06.2016

dns-sec_editierenKarlsruhe – Der Internet Service Provider netcup (www.netcup.de) bietet ab sofort die Möglichkeit, die DNS-Zone der bei netcup erworbenen Domains mit DNSSEC zu signieren. Als einer der ersten Anbieter stellt der Webhoster damit eine Sicherheitstechnik bereit, die die Authentizität von DNS-Zonen gewährleistet. DNSSEC-signierte Domains stellt netcup künftig für die länderspezifischen Top-Level-Domains .de, .at, .eu, .tv und .cc, für die generischen Top-Level-Domains .com und .net, sowie die geografischen Top-Level-Domains .hamburg, .koeln, .cologne und .ruhr bereit.

„Wir nehmen das Thema Sicherheit im Internet sehr ernst. Deshalb haben wir uns entschlossen, zusätzlich zu den bereits etablierten, kostenlosen Let‘s Encrypt SSL-Zertifikaten auch DNSSEC automatisiert zu implementieren. Unsere Kunden können nun ganz bequem mit wenigen Mausklicks die DNS-Zone ihrer Domains mit DNSSEC signieren und somit die Authentizität der DNS-Zone gewährleisten. Folglich kann jeder Internetnutzer nun verifizieren, dass der Inhalt einer DNS-Zone nicht manipuliert wurde; sprich, identisch ist mit dem, den der Ersteller eingetragen hat“, so Oliver Werner, Geschäftsführer der netcup GmbH.

Bei DNSSEC handelt es sich um einen kryptographischen Sicherheitsmechanismus, der die Authentizität und Integrität von DNS-Zonendaten gewährleistet. Hierfür werden zwei Schlüsselpaare verwendet, mit denen Signaturen erzeugt und die als Records in der DNS-Zone gespeichert werden. Die Schlüsselpaare nennen sich Key-Signing-Key und Zone-Signing-Key, letztere wird aus dem Schlüsselpaar Key-Signing-Key generiert. Jedes Schlüsselpaar besteht dabei aus einem Private- und Public-Key. „Der Public-Key des Schlüsselpaares Key-Signing-Key wird bei der Domain-Registrierungsstelle für die entsprechende Domain fest hinterlegt, die Private-Keys werden in der Datenbank von netcup sicher hinterlegt. Da die Signaturen mit den Schlüsselpaaren erzeugt wurden, kann nach einer DNS-Abfrage die Signaturen der Records auf Übereinstimmung geprüft werden. Sind diese identisch, ist sichergestellt, dass die angeforderten Zonendaten vom Zonenverwalter autorisiert und signiert wurden“, erklärt Oliver Werner.

netcup übernimmt das komplette Key-Management des DNSSECs, wie zum Beispiel die Generierung und Verwaltung der DNSSEC-Schlüssel, aber auch die Signierung der DNS-Zone sowie die automatische Signierung nach jeder Änderung der DNS-Zone. Kunden, die selbst das Management des DNSSECSs betreiben möchten, haben die Möglichkeit, hierfür eigene Nameserver zu betreiben.

Darüber hinaus bietet netcup ab sofort ebenfalls die Möglichkeit, das Netzwerkprotokoll DANE (DNS-based Authentification of Named Entities) in Verbindung mit DNSSEC zu nutzen. Die für DANE notwendigen TLSA Records können vom Kunden selbst in den DNS-Zonen hinterlegt werden. Der Internet Service Provider plant, künftig alle Mailserver automatisiert mit DANE auszustatten. Damit möchte netcup seinen Kunden nicht nur eine verschlüsselte Kommunikation garantieren, sondern insgesamt eine erhöhte Sicherheit für Webseitenbetreiber und Nutzer bieten.

Weitere Informationen unter: www.netcup.de

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Mehr Rechenleistung und Speicherplatz: netcup präsentiert neue Root-Server der Generation 7

06.06.2016, Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 06.06.2016

root-server-generation7Karlsruhe – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) hat weitere leistungsstarke Root-Server in sein Portfolio aufgenommen. Die neuen Root-Server der Generation 7 sind mit neuesten Intel® XEON®-Prozessoren mit Broadwell Architektur ausgestattet. In der neuen Root-Server Generation stehen nun bis zu acht dedizierte Kerne je Root-Server bereit. Als Arbeitsspeicher werden DDR4 ECC geprüfte Module mit 2400 MHz Taktfrequenz eingesetzt.

Statt der bislang 99,6 Prozent garantierten Mindestverfügbarkeit erreichen die Root-Server der Generation 7 nun eine garantierte Mindestverfügbarkeit von 99,9 Prozent im Jahresmittel. Damit bietet netcup insbesondere anspruchsvollen Unternehmen eine hochverfügbare, redundante IT-Infrastruktur. Da fast alle Kunden der europäischen DSL-Provider zudem direkt an die netcup-Infrastruktur angebunden werden, kann die Mindestverfügbarkeit noch einmal weiter erhöht werden. „Wir investieren seit Jahren in eine mehrfach redundante Netzwerkanbindung sowie in eine redundante Stromversorgung und bauen diese auch weiter stetig aus. Darüber hinaus haben wir auch im Bereich der Sicherheit viel getan. Insbesondere, was die Vermeidung von DDoS-Attacken angeht. So stellen wir beispielsweise jedem Root-Server einen kostenlosen DDoS-Filter zur Verfügung“, so Oliver Werner, Geschäftsführer der netcup GmbH.

Die neuen Root-Server werden von netcup unter den Namen RS 2000 – RS 8000 mit 8, 16, 24 oder 32 GB RAM, jeweils als SAS oder als SSD-Version, angeboten. „Sowohl bei den SAS- als auch bei den SSD-Festplatten setzen wir auf schnelles und sicheres RAID10 und garantieren damit sowohl eine hohe Ausfallsicherheit als auch Schreib-/Lesegeschwindigkeit. Was den Speicherplatz angeht, so steht bei der SAS-Variante beim größten Modell 1,5 TB Festplattenspeicher zur Verfügung. Die SSD-Variante dagegen bietet zwar weniger Speicherplatz, ist dafür aber deutlich schneller“, ergänzt Oliver Werner.

Neben den neuen Root-Servern hält netcup auch weiterhin preisgünstige Virtual Private Server (VPS) bei einer garantierten Mindestverfügbarkeit von 99,6 Prozent im Jahresmittel vor. Die preisgünstigen VPS werden unter einem neuen Namen VPS 500 – VPS 4000 geführt und sind, wie auch die Root-Server, per KVM virtualisiert, beinhalten jedoch keine dedizierten CPU-Kerne. Stattdessen teilen sich mehrere Instanzen bei Bedarf mehrere CPU-Kerne. Sowohl bei den Root-Servern als auch bei den VPS kommt ausschließlich Markenhardware der Firma Hewlett Packard Enterprise zum Einsatz. Darüber hinaus bieten die Server aus dem Hause netcup mit Remote Management Konsole, DVD-Laufwerk, Snapshot-Management, einer großen Auswahl an vorkonfigurierten Images sowie der Möglichkeit zum Im- und Export von Images zahlreiche Zusatzfeatures.

Weitere Informationen unter: www.netcup.de

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netcup erweitert Netzwerkstruktur um direkte Netzwerkanbindung mit Liberty Global

07.03.2016, Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 07.03.2016

netcup_anbindung_2016_1_kleinKarlsruhe – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) hat seine Netzwerkstruktur um eine direkte Netzwerkanbindung mit Liberty Global plc. ausgebaut. Der Medienkonzern ist einer der größten Breitbandanbieter weltweit, in 12 europäischen Ländern aktiv und beliefert über sein deutsches Tochterunternehmen Unitymedia GmbH einen Großteil der deutschen Haushalte mit Internetzugang.

„Mit der zusätzlichen Netzwerkanbindung erhöhen wir die Geschwindigkeit der Datenübertragung weiter. Darüber hinaus steigt durch den zusätzlichen Internetknoten auch die Ausfallsicherheit und Datensicherheit unserer eigenen Infrastruktur“, informiert Oliver Werner, Geschäftsführer der netcup GmbH. Er ergänzt: „Die neue Zusammenarbeit erlaubt uns außerdem die Laufzeiten der Datenpakete zu verkürzen und die Kapazitätsreserven unserer Leitungen noch effektiver zu steuern.“

Bereits im vergangenen Jahr hat netcup die interne Infrastruktur an mehrere große Netzwerkbetreiber, unter anderem die Deutsche Telekom AG, angeschlossen sowie einen eigenen Point of Presence (PoP) in Frankfurt im Rechenzentrum FFA4 von Interxion in Betrieb genommen. Die redundante Anbindung mit den bereits vorhandenen wichtigsten Internetknoten DE-CIX, N-IX und die direkten Netzwerkanbindungen zu Liberty Global sowie zur Deutschen Telekom ergeben für die Gesamtanbindung nun eine Kapazität von 111 GBit/s. „Mit dieser schnellen Datenverbindung erreichen wir eine maximale Ausfallsicherheit unserer Root-Server und eine garantierte Mindestverfügbarkeit von 99,9 Prozent und bieten anspruchsvollen, internationalen Unternehmen eine hochverfügbare, redundante IT-Infrastruktur“, fasst Oliver Werner zusammen.

Auch für dieses Jahr kündigt der Internetprovider an, die Anbindung seiner Infrastruktur an DSL-Providern weiter zu forcieren, um Kapazitätsengpässe zu vermeiden. „Dieser Ausbau ist notwendig, damit unsere Kunden ihren Endkunden eine schnelle Internetanbindung garantieren können“, so Werner.

Weitere Informationen unter: Hardware und Netzwerk-Infrastruktur

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Lets Encrypt: Internetprovider netcup integriert kostenlose SSL-Zertifikate in Webhosting-Angebote

04.02.2016, Kategorie: Pressemitteilungen

Logo Let's EncryptUnsere Pressemitteilung vom 4. Februar 2016:

Karlsruhe – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) greift den Gedanken der gemeinnützigen Zertifizierungsstelle (CA) Let’s Encrypt auf und integriert den Dienst in seine Managed Server und Webhosting-Angebote. Damit ist netcup einer der ersten deutschen Webhoster, der seinen Kunden die kostenlosen SSL-Zertifikate für HTTPS-Webseiten anbietet. Die Beantragung, Installation und Verlängerung der Let´s Encrypt-Zertifkate ermöglicht netcup über eine Schnittstelle in der eigenentwickelten Software CCP.

Waren für die Ausstellung und den Betrieb von SSL-Zertifikaten bislang etliche Hürden zu überwinden – Zertifikate sind meist teuer und der Prozess der Zertifikatserstellung häufig kompliziert – so wird der Zugang zu SSL-Zertifikaten für netcup-Kunden nun deutlich vereinfacht: Websitebetreiber, die die Gratis-HTTPS-Zertifikate von Let’s Encrypt einsetzen möchten, müssen lediglich den Bedingungen der CA zustimmen und erhalten anschließend die Domain-validierten Zertifikate.

„Von Beginn an befürworteten wir das Ziel von Let’s Encrypt, verschlüsselte Verbindungen im World Wide Web zum Normalfall zu machen. Denn obwohl die meisten unserer Kunden wissen, im Internet besser nur verschlüsselt zu kommunizieren, so ist der Einsatz von HTTPS bei vielen von ihnen daran gescheitert, dass sie entweder nicht genügend Geld oder zu geringe Kenntnisse für den Betrieb von SSL-Zertifikaten hatten. Die Domain-validierten Einzelzertifikate von Let´s Encrypt bieten eine Art Grundschutz der Kommunikation zwischen Server und Client, die sich jeder leisten kann“, so Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH. Er macht nachdrücklich darauf aufmerksam, dass Daten ausschließlich über eine gesicherte Verbindung übermittelt werden sollten: „Webseiten, die vertrauliche, personenbezogene Daten unverschlüsselt übermitteln, verstoßen gegen das IT-Sicherheitsgesetz. Aber auch ein privater Webblog kann schnell für Angriffe missbraucht werden, sollten Angreifer die Zugangsdaten über eine ungesicherte Verbindung mitgelesen haben“, macht Preuß deutlich.

Obwohl Websitebetreiber, die die HTTPS-Zertifikate von Let’s Encrypt einsetzen, ihren Besuchern eine sichere Umgebung bieten, ohne dafür spezielle Konfigurationen vornehmen zu müssen, wird die Initiiative von vielen Internetprovidern gar nicht oder zumindest nicht im vollen Umfang unterstützt. „Einige Anbieter setzen voraus, dass ihre Kunden Kenntnisse in SSH mitbringen, um den von Let’s Encrypt geschriebenen Client zu bedienen. Das ist zumindest für Betreiber von Webseiten mit geringen technischen Kenntnissen eine unüberwindbare Hürde“, bemängelt Preuß.

Dennoch: Verschwinden werden auch bei netcup die kostenpflichtigen SSL-Zertifikate nicht aus dem Angebot. Der Internetprovider erwartet sogar einen deutlichen Anstieg der Nachfrage bei höherwertigen SSL-Zertifikaten, wie beispielsweise Extended Validation Zertifikaten, die die Bedürfnisse von Unternehmenskunden an höchste Sicherheitsstandards in Zeiten zunehmender Cyberattacken besser abdecken.

Weitere Informationen unter: www.netcup.de

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Strategie: Internetprovider netcup will neue Geschäftsfelder in Europa erschließen

09.11.2015, Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 09.11.2015

Europa FlaggeKarlsruhe – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) will neue Geschäftsfelder im europäischen Raum erschließen. Das gibt netcup-Geschäftsführer Felix Preuß in dieser Woche bekannt: „Wir fühlen uns den Herausforderungen der Internationalisierung gewachsen. Mit der hervorragenden Qualität unserer bereitgestellten Hardware, der hohen garantierte Serververfügbarkeit von mindestens 99,6 Prozent sowie einem schnellen, mehrsprachigen Support verfügen wir über das Potenzial, uns auf dem internationalen Markt zu etablieren.“

Die Weichen für die Internationalisierung der Marke netcup hat der Mittelständler im dritten Quartal dieses Jahres gestellt: Nachdem im August eine direkte Netzwerkanbindung zu namhaften DSL- und Mobilfunkanbietern aus Europa geschaffen wurde, folgte im September der Ausbau des europäischen Netzwerkes mit einem eigenen Point of Presence in Frankfurt.

Während immer mehr deutsche Webhoster von internationalen Konzernen aufgekauft werden und mit ihren Servern ins Ausland abwandern, setzt die netcup GmbH mit ihren Webhosting- und Server-Angeboten auch bei ihrer Wachstumsstrategie konsequent auf das Gütesiegel Made in Germany. „Mit Serverstandort in Nürnberg bieten wir künftig Unternehmen und Privatpersonen aus ganz Europa Datenschutz, Umwelt- und Sicherheitsstandards nach deutschem Recht“, macht Felix Preuß deutlich. Er sieht noch weitere Chancen für die eingeschlagene Wachstumsstrategie: „Wir profitieren nicht nur von dem hohen Datenschutz-Level, das wir hier in Deutschland haben. Auch die stabile Gesetzesgebung der deutschen Rechtsprechung bewegt viele ausländische Unternehmen und Verbraucher dazu, Dienstleister und Geschäftspartner mit Sitz in Deutschland zu wählen.“

Im Zuge der Internationalisierung wird netcup seinen Kunden zusätzlich zur deutschen nun auch eine englischsprachige Webseite zur Verfügung stellen. „So können wir mehr Menschen einen bequemeren Zugang zu unseren Produkten bieten und vor allem auch die Transparenz unseres Portfolios gewährleisten“, so Preuß. Interne Verwaltungspanel stehen bereits seit längerem auch in englischer Sprache zur Verfügung.

Die KVM-basierten Root-Server von netcup zeichnen sich durch den Einsatz hochwertiger Markenhardware, mehrfach redundanten Internet-Uplinks und einer redundaten Stromversorgung aus. Mit der jüngsten HOSTtest Wahl hat sich netcup als „Bester Webhoster“ in der Kategorie „vServer“ zusätzlich gut in den Startlöchern positioniert. „Wir sind bereit für eine neue Ära als europäischer Webhoster aus Deutschland“, so Felix Preuß.

Weitere Informationen unter: www.netcup.de

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Internetprovider netcup baut mit neuem Point of Presence in Frankfurt europäisches Netzwerk aus

24.09.2015, Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 24.09.2015:

netcup Anbindung 2015 2Frankfurt am Main – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) hat einen eigenen Netzwerk-Knoten in Frankfurt am Main in Betrieb genommen. Damit führt netcup den Ausbau seiner Internetanbindung fort, mit dem Ziel alle Internetnutzer aus Europa direkt und ausfallsicher an die eigene Infrastruktur anzubinden.

Der neue Zugangspunkt (Point of Presence, PoP) ist im Rechenzentrum FRA4 von Interxion untergebracht. Interxion ist ein führender Betreiber von Carrier-neutralen Rechenzentren in Europa und bietet eine Rechenzentrums-Infrastruktur mit einer breiten Palette an Connectivity-Leistungen. „Interxions Rechenzentrum erfüllt höchste Qualitätsstandards an Sicherheit, Energieversorgung, Brandfrüherkennung und Klimatisierung und ist nach ISO27001 und BS25999 zertifiziert. Der Standort ist für einen PoP besonders interessant, da so gut wie jeder große Internetprovider mit einem PoP im FRA4 vertreten ist. Zudem sind Verbindungen zu anderen Rechenzentren in Frankfurt über sogenannte Interconnects mit geringem Aufwand umsetzbar“, so Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH.

Auch in Frankfurt nutzt netcup Routing-Equipment des Herstellers Juniper. Zwischen dem neuen PoP in Frankfurt und dem Rechenzentrum in Nürnberg betreibt netcup ein eigenes Internet-Backbone. „Da ausreichend Leitungen vorhanden sind, kann die Kapazität des Backbones bei Bedarf zeitnah erweitert werden. Zudem ist eine Redundanz über bereits vorhandene Leitungen zum deutschen Internetaustauschknoten DE-CIX und zu Level3 gewährleistet“, ergänzt Preuß.

Bereits im Juli dieses Jahres ist die Infrastruktur von netcup an zahlreiche namhafte Internetprovider aus Europa angebunden worden, darunter an die Telekommunikationsnetze der Deutschen Telekom, Telefonica sowie 1&1.

Weitere Informationen unter: Hardware und Netzwerk-Infrastruktur

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Internetprovider netcup schafft direkte Netzwerkanbindung zu DSL- und Mobilfunkanbietern

03.08.2015, Kategorie: Pressemitteilungen

Unsere Pressemitteilung vom 03.08.2015:

Schematischer Darstellung der Internetanbindung von netcupKarlsruhe – Mit dem Ziel Internetnutzer aus Europa direkt und ausfallsicher an die eigene Infrastruktur anzubinden, baut netcup (www.netcup.de) seine Netzwerkanbindung weiter aus: Seit Juli ist die Infrastruktur des Internetproviders direkt an das Netz der Deutschen Telekom AG angebunden.

Dazu Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH: „Die Deutsche Telekom AG betreibt nun einmal das größte DSL-Netz in Deutschland. Viele Endnutzer sind hierin beheimatet und auch im Ausland werden über das Netz der Telekom viele User an das Internet angebunden. Die direkte Netzwerkanbindung war nun der folgerichtige Schritt, unser Portfolio auszubauen. Denn damit bieten wir unseren Partnern künftig die Möglichkeit, ihre Inhalte im Internet ohne Umwege über die Infrastruktur Dritter mit sehr hoher Geschwindigkeit zu präsentieren.“

Darüber hinaus wird netcup in Kürze einen eigenen PoP (Point of Presence) in Frankfurt betreiben, um weitere DSL- und Mobilfunk-Anbieter direkt an die eigene Infrastruktur anbinden zu können. „Die Verträge sind bereits unterzeichnet, im Oktober 2015 wird der PoP in Betrieb gehen“, kündigt Oliver Werner, ebenfalls Geschäftsführer, an. Über die weiteren Vorhaben seines Unternehmens informiert er: „Da die Anbindungen zwischen DSL-Providern und wichtigen Carriern nicht weiter ausgebaut werden, kommt es immer häufiger zu Kapazitätsengpässen. Da wir unseren Kunden jedoch stets eine schnelle Anbindung zu ihren Endkunden garantieren möchten, werden wir verstärkt DSL-Provider direkt an unsere Infrastruktur anbinden.“

Die Infrastruktur des Providers ist bereits am wichtigsten Internetknoten DE-CIX und mehreren kleinen Knoten angebunden. Aufgrund der immer weiter steigenden Datenmengen hat netcup vor einiger Zeit bereits sein Produktportfolio für IP-Transit ausgeweitet und mit Core-Backbone und Level3 Communications zwei hervorragende Carrier angeschlossen. „Beide Carrier verfügen weltweit über ein sehr großes Netz. Die Anbindung zu ihnen verläuft redundant und kreuzungsfrei, so dass ein möglicher Ausfall einer Trasse nicht die Verfügbarkeit der eigenen Infrastruktur gefährdet“, so Preuß. Die Gesamtanbindung hat eine Kapazität von derzeit 91 GBit/s. Eine Erweiterung der Kapazität ist bei Bedarf jederzeit zeitnah möglich.

Weitere Informationen unter: Hardware und Infrastruktur

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