Cloud vLAN für virtuelle Netzwerke

12.11.2018, Kategorie: Pressemitteilungen

Unsere Pressemitteilung vom 12.11.2018:

Karlsruhe – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) stellt ab sofort seinen Kunden ein kostenloses Cloud vLAN bereit. Mit dem Cloud vLAN können Root-Server, VPS und Storage-Server über ein virtuelles Netzwerk miteinander verbunden werden. So ist es möglich, geschützt private Daten zwischen mehreren Servern direkt in einem eigenen vLAN auszutauschen. Weitere mögliches Szenarien, die ein vLAN sinnvoll machen, ist der Betrieb eines Datenbank-Clusters, der Betrieb einer eigenen DHCP-Infrastruktur, der Betrieb einer eigenen Firewall und vieles mehr.

Zu den bei netcup betriebenen VPS, Root-Server und Storage-Server stellt netcup ein Cloud vLAN kostenlos bereit. In dem Cloud vLAN können bis zu 100 Mbit/s an Daten übertragen werden. Optional können kostenpflichtig weitere vLANs hinzugebucht werden. Nach Beendigung der Beta-Phase gelten dafür folgende Preise:

Ein vLAN mit bis zu 500 MBit/s Datendurchsatz stellt netcup für monatlich 7,99 Euro bereit. 1 GBit/s Bandbreite kosten monatlich 12,99 Euro. Die dafür erforderlichen virtuellen Netzwerkkarten sind in der monatlichen Gebühr enthalten.

Die Verwaltung der vLANs geschieht komfortabel via Webbrowser über das von netcup entwickelte Servercontrolpanel. Reseller und Betreiber einer managed Cloud können die vLANs auch via API verwalten.

Bis Ende November 2018 betreibt netcup die Cloud vLANs in einer öffentlichen Beta-Phase. Buchbar ist das kostenlose Cloud vLAN direkt über die Website des Anbieters unter
https://www.netcup.de/cloud-vlan

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Sieg in den Kategorien Webhosting, vServer und Managed Server

24.10.2018, Kategorie: Pressemitteilungen

Unsere Pressemitteilung vom 24.10.2018:

Karlsruhe – netcup (www.netcup.de) gewinnt zum wiederholten Mal die Leserwahl des Online-Portals HOSTtest und ist Webhoster des Jahres 2018. Das Unternehmen konnte dieses Jahr aber nicht nur in der meist umkämpften Kategorie Webhosting siegen, sondern auch in den beiden Kategorien VServer und Managed Server den Sieg einfahren. In der Kategorie Domains belegte netcup zudem den zweiten Rang. Damit liegt der Karlsruher Webhoster in der Publikums-Befragung von HOSTtest bei der Kundenbeliebtheit noch vor Branchen-Riesen wie 1&1.

Die Wahl der Webhoster fand in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge statt. HOSTtest hatte seine Leser in sieben Kategorien zur Stimmenabgabe aufgerufen. Knapp 12.000 Stimmen wurden abgegeben.

„Das erneute, überragende Abschneiden beim Branchen-Stimmungstest von HOSTtest erfüllt uns mit riesigem Stolz“, freut sich Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH. „Wir sind glücklich und dankbar darüber, dass so viele unserer Kundinnen und Kunden uns ihr Vertrauen schenken. Das Ergebnis bestätigt uns in unserer Meinung, dass Groß nicht automatisch gleich Gut ist. Wir wollen bewusst anders sein als Branchen-Riesen und mit Service und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem Markt überzeugen.“

Weitere Auszeichnungen in diesem Jahr unterstreichen den Erfolg des Unternehmens: Im Mai 2018 wurde netcup mit Platin bei den Hosting Awards in der Kategorie VPS ausgezeichnet. Testergebnisse von Fachzeitschriften beurteilten zudem den Service und die Leistungen von netcup als „sehr gut“. Erst im August dieses Jahres hatte netcup seine Webhosting-Angebote überarbeitet und erweiterte den Speicherplatz beim Website-Hosting. So bietet netcup als erster Webhosting-Anbieter überhaupt seinen Kunden beispielsweise 1000 GB SSD Speicherplatz für weniger als 10 Euro pro Monat in einer redundanten Cloud-Infrastruktur an.

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Mehr Arbeitsspeicher, mehr Traffic und mehr CPU-Leistung bei gleichbleibendem Preis: netcup präsentiert neue Root-Server der Generation 8

02.05.2018, Kategorie: Pressemitteilungen

Unsere Pressemitteilung vom 02.05.2018:

Karlsruhe – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) bringt seine Root-Server-Angebote nun in achter Generation heraus. Die neuen Root-Server der Generation 8 arbeiten mit aktuellen Intel® XEON®-Prozessoren der Gold Variante. In der neuen Root-Server Generation stehen bis zu 14 dedizierte Kerne je Root-Server bereit. Als Arbeitsspeicher werden DDR4 ECC geprüfte Module mit 2666 MHz Taktfrequenz eingesetzt.

Die neuen Root-Server werden von netcup unter den Namen RS 1000 – RS 8000 mit 8, 16, 32 oder 64 GB RAM, 2, 4, 10 oder 14 dedizierten CPU-Kernen, jeweils als SAS oder als SSD-Version, angeboten. Gegenüber der vorangegangenen Generation 7 SE sind die Preise gleich geblieben. Die neuen Angebote bieten im Schnitt 25% mehr RAM bei gleich bleibender Grundgebühr. Eine besondere Leistung, wenn man bedenkt, dass auf dem Weltmarkt die Preise für RAM in den letzten Monaten deutlich gestiegen sind. Die SAS-Version der neuen Root-Server verspricht dank dem Einsatz von 10K-SAS-Festplatten und einer Verdoppelung der Spindeln im RAID-Verbund eine gesteigerte IO-Leistung gegenüber der vorangegangenen Generation. Das Volumen von ungedrosseltem Traffic wurde von 20 TB auf 80 TB / Monat erhöht. Hiernach wird erst gedrosselt, wenn weiterhin für 60 Minuten durchgehend mehr als 80 Mbit/s Bandbreite belegt wird.

In den letzten Monaten hat netcup seine Netzwerkanbindung weiterhin konsequent ausgebaut. So ist netcup jetzt auch am Vienna Internet Exchange (VIX) vertreten, was besonders Kunden aus Österreich zugute kommt. Auch die Anbindung zur Deutschen Telekom wurde verdoppelt so wie die Integration ins Backbone-Europe fertig gestellt. Auch die Root-Server der Generation 8 sind damit optimal angebunden. Sie verfügen zudem über einen kostenlosen Schutz gegen DDoS , deren Kapazität zeitnah auf 1 Tbit/s angeboten wird.

„Mit unseren Root-Servern verfolgen wir den Ansatz die Vorteile von virtuellen und dedizierten Servern zu vereinen. Mit der Generation 8 ist es uns gelungen dieses Ziel konsequent fortzusetzen. Der große RS 8000 steht mit seinen 14 dedizierten CPU-Kernen und 64 GB RAM in Konkurrenz zu dedizierten Servern, die für etwas weniger als 100 Euro je Monat heutzutage verkauft werden. Der RS 8000 bietet allerdings deutlich mehr IO-Durchsatz und einen größeren Funktionsumfang. Mit einem monatlichen Preis von 44,99 Euro kostet er weniger als die Hälfte wie eines vergleichbaren dedizierten Servers.“ so Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH.

Neben den neuen Root-Servern hält netcup auch weiterhin preisgünstige Virtual Private Server (VPS) bei einer garantierten Mindestverfügbarkeit von 99,6 Prozent im Jahresmittel vor. Die preisgünstigen VPS werden unter einem neuen Namen VPS 200 – VPS 2000 geführt und sind, wie auch die Root-Server, per KVM virtualisiert, beinhalten jedoch keine dedizierten CPU-Kerne. Stattdessen teilen sich mehrere Instanzen bei Bedarf mehrere CPU-Kerne. Sowohl bei den Root-Servern als auch bei den VPS kommt ausschließlich Markenhardware der Firma DELL zum Einsatz. Darüber hinaus bieten die Server aus dem Hause netcup mit Remote Management Konsole, DVD-Laufwerk, Snapshot-Management, einer großen Auswahl an vorkonfigurierten Images sowie der Möglichkeit zum Im- und Export von Images zahlreiche Zusatzfeatures.

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Internetprovider netcup integriert Netzwerkanbindung ins Backbone-Europe: Anschluss an Internetknotenpunkt Vienna Internet Exchange (VIX)

21.03.2018, Kategorie: Pressemitteilungen

Unsere Pressemitteilung vom 21.03.2018:

Neue Netzwerkanbindung ermöglicht schnellere Übertragungszeiten von mehr als 1 Tbit/s.

Karlsruhe – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) hat seine Netzwerkanbindung an Internetknotenpunkte deutlich ausgebaut. „Wir haben nun eine zusätzliche Anbindung an den Vienna Internet Exchange. Damit sind wir vollständig in Anexias „Backbone Europe“ integriert und ermöglichen zusammen mit unseren bereits bestehenden Netzwerkanbindungen eine Übertragungskapazität von mehr als 1 TBit/s“, gibt Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH, bekannt. Die Erweiterung seiner Internetanbindung gibt netcup ohne Preiserhöhung an seine Kunden weiter.

Vom neuen Peering-Point am Vienna Internet Exchange (VIX) profitieren vor allem Kunden aus Österreich. „Der österreichische DSL-Provider UPC ist jetzt direkt an unsere Infrastruktur angebunden. Damit werden die Wege zu unserer Infrastruktur weiter verkürzt und die Ladezeiten damit schneller“, so Preuß. Selbstverständlich bleibt die Infrastruktur von netcup auch weiterhin an andere wichtige europäische DSL-Provider angebunden. Die Anbindung an die Deutsche Telekom wurde jetzt redundant ausgebaut und um weitere 10 GBit/s auf 20 GBit/s erhöht.

Um seine Netzwerkredundanz sicherzustellen, verfügt netcup zudem über zusätzliche Uplinks zu Level 3 Communications am Standort Nürnberg. „Die Uplinks zu Level 3 werden aus München und Frankfurt kreuzungsfrei zugeführt. Für den Fall, dass eine der Leitungen ausfallen sollte, ist also immer noch eine weitere Leitung verfügbar. Zudem verfügt das Netz von Level 3 über direkte Peerings mit allen großen Telekommunikations-Anbietern. Das verkürzt die Wege zwischen den bei uns gehosteten Servern und der restlichen Welt“, ergänzt Felix Preuß.

Deutschlands zweitgrößten Internetknoten European Commercial Internet Exchange (ECIX) hingegen wird netcup als Peering-Point verlassen: „Wir sind am wichtigsten und größten Knotenpunkt des Internets weltweit, dem DE-CIX, vertreten. Da dieser schon alle Peerings mitbringt, die auch ECIX betreibt, hat sich ECIX nicht wirklich für uns rentiert“, begründet Felix Preuß die Entscheidung.

„Zeitnah werden wir nun noch die Kapazitäten unseres DDoS-Filters, der Attacken aus dem Internet blockiert, auf 1 TBit/s erhöhen“, gibt Felix Preuß noch einen Ausblick auf die nächsten Vorhaben. Zuletzt hatte das Unternehmen das Traffic-Volumen seiner Root-Server im Dezember 2017 von 10 auf 20 TB Traffic/Monat bei bis zu 1 GBit/s Bandbreite erhöht.

Die neue Network-Map des Providers, die neben Frankfurt und Nürnberg jetzt auch den Standort Wien enthält, stellt netcup auf seiner Internetseite unter Netzwerk und Hardware bereit.

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Mehr Leistung bei stundengenauer Abrechnung: netcup präsentiert vServer der Generation 8

24.01.2018, Kategorie: Pressemitteilungen

Unsere Pressemitteilung vom 24.01.2018:

VPS Generation 8Karlsruhe – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) hat die Produktpalette seiner vServer (VPS) überarbeitet und in der 8. Generation veröffentlicht. Erstmalig bietet netcup bei den neuen VPS eine stundengenaue Abrechnung an. Mindestvertragslaufzeiten und Kündigungsfristen entfallen komplett. Neben dem deutlichen Plus an Flexibilität bieten die VPS auch deutlich mehr Leistung. In der neuen VPS-Generation stehen bis zu 8 virtuelle CPU-Kerne, 16 GB RAM und 80 TB Trafficvolumen je Monat zur Verfügung. Als Festplattenspeicher werden schnelle SSDs in einem parallelen Hardware-RAID-Verbund angeboten. Zudem lässt sich der Festplattenspeicher um Storagespace erweitern, der nutzungsabhängig abgerechnet wird.

„Mit unseren neuen VPS-Angeboten wollen wir nicht nur die Leistung unserer Produkte steigern, sondern auch die Flexibilität in der Vertragsgestaltung optimieren“, sagt Felix Preuß, Managing Director der netcup GmbH. „Nutzungsbasierte Abrechnung wird immer mehr auf dem Markt gefordert. Oft geschieht dieses zu Lasten der Preis-Leistung. Bei uns ist dies nicht so. Unsere VPS sind nach wie vor preisoptimiert und sollen sowohl bei der Flexibilität als auch bei der Preis-Leistung auf dem Markt überzeugen.“, so Preuß weiter. Ein VPS kostet in der neuen Generation immer gleich viel. Egal ob der VPS mehrere Stunden oder mehrere Monate genutzt wird. Durch das einfache Abrechnungsmodell lassen sich die VPS vielseitig einsetzen und die Kosten bleiben kalkulierbar.

Dass netcup den besten Preis weltweit für vergleichbare Produkte anbietet, wird sogar in der Form einer Preisgarantie garantiert. Vergleichbare Angebote unterbietet netcup um 10%, wenn dieses vor Abschluss der Bestellung netcup mitgeteilt wird.

Neu ist auch das hohe Volumen von ungedrosseltem Inklusivtraffic. Mindesten 40 TB monatliches Traffic-Volumen ist in jedem VPS Angebot enthalten. Wenn das Volumen überschritten wird, fallen keine weiteren Kosten an, statt dessen wird die Bandbreite auf 10 MBit/s gedrosselt. Jeder VPS verfügt über eine mehrfach redundante Netzwerkanbindung an das Backbone Europe, das von netcup gemeinsam mit Anexia betrieben wird. Zudem besteht eine direkte Anbindung an wichtige DSL-Provider wie die DTAG, LGI und viele mehr. Zusätzlich blockiert der enthaltene DDoS Schutz die gängigen Attacken aus dem Internet.
Die VPS werden auf Markenhardware der Hersteller HPE und DELL bereitgestellt. Jeder Server verfügt über eine redundante Stromversorgung. Bei einem Hardwaredefekt kann diese innerhalb von wenigen Minuten ausgetauscht werden. Die garantierte Mindestverfügbarkeit liegt bei den VPS-Produkten bei 99,6% im Jahresmittel.

Neben den preisgünstigen und flexiblen VPS-Produkten bietet netcup auch weiterhin Root-Server mit dedizierten CPU-Garantien an. Die Root-Server sind virtuelle Server mit einer besonders hohen garantierten Mindestverfügbarkeit, garantierter CPU-Leistung und wahlweise großen SAS- oder schnellen SSD-Festplatten. Sowohl die VPS als auch die Root-Server bieten ein komfortables Webinterface zur Verwaltung der Server. Alternativ können wichtige Funktionen der Serververwaltung auch via SOAP-basiertem Webservice automatisiert gesteuert werden. Darüber hinaus bieten die Server aus dem Hause netcup mit Remote Management Konsole, DVD-Laufwerk, Snapshot-Management, einer großen Auswahl an vorkonfigurierten Images sowie der Möglichkeit zum Im- und Export eigener Images und zahlreiche Zusatzfeatures.

Einen Überblick der neuen VPS-Angebote finden Sie auf unserer Website: virtuelle Server (VPS)

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Neue Verwaltungsoberfläche für Webhosting: netcup vereinfacht Server-Administration

20.09.2017, Kategorie: Pressemitteilungen

netcup WebhostingpanelUnsere Pressemitteilung vom 20.09.2017:

Karlsruhe – Seit Anfang 2014 setzt Webhoster netcup (www.netcup.de) bei seinen Hosting-Angeboten auf eine redundant ausgelegte, durch mehrere Server getragene, Cloud-Infrastruktur. Ein Webhostingaccount bezieht seine Ressourcen dabei nicht von einem einzigen physikalischen Server, sondern nutzt Ressourcen unterschiedlicher Server aus der Cloud. „Im Vergleich zu einem Applikation-Server benötigt ein E-Mail-Server beispielsweise mehr Speicherplatz, aber gleichzeitig weniger CPU-Leistung. Das berücksichtigen wir in unserer Cloud-Infrastruktur. Das Resultat sind sehr kostengünstige Webhostingtarife mit einer sehr guten Performance und einer hohen Verfügbarkeit. Denn unsere Cloud arbeitet weiter, auch wenn einzelne Server ausfallen sollten. Zudem können Ressourcen entlang dem Kundenbedarf beliebig skaliert werden“, so Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH.

Für das zentrale Management der Cloud-Infrastruktur nutzte netcup bisher die Softwarelösung Plesk Automation des Herstellers Parallels. Ab sofort setzt netcup hierfür auf eine eigene Software-Entwicklung, welche direkt in das bestehende Customer Control Panel (CCP) integriert wurde. Auf den einzelnen Service Nodes kommt nun die Verwaltungssoftware Plesk Onyx zum Einsatz, die vom zentralen Management gesteuert wird. Administratoren und Web Professionals können direkt vom CCP aus in die zuständigen Plesk Onyx-Oberflächen gelangen. Durch diese Änderung beschleunigt der Webhoster die Bearbeitung von Einstellungen deutlich: Diese können innerhalb von Sekunden umgesetzt werden. Darüber hinaus bringt Plesk Onyx einen breiteren Funktionsumfang als die bislang eingesetzte Lösung mit.

Neue Webhosting-Angebote

Mit Einführung des neuen Panels bietet netcup vier neue Webhostingtarife an. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt dabei das Angebot von Ruby und NodeJS in den zwei größten Tarifen „Webhsoting 4000“ und „Webhosting 8000“. Jeder Account erhält außerdem eine eigene IPv6-Adresse. Um die Auslieferung von Daten zu beschleunigen, wird auf Kundenwunsch zudem ein Proxy via nginx vor die Applikationserver geschaltet. Hinzu kommt die Bereitstellung von PHP-Ressourcen über einen skalierbaren FPM-Server.

In allen neuen Tarifen hat netcup den Speicherplatz für E-Mails und Applikationen verdoppelt und berechnet diesen separat. Auch die Anzahl von kostenfrei enthaltenen Domains hat sich auf bis zu 12 erhöht. Mit Let´s Entcrypt Zertifikaten bietet der Webhoster weiterhin kostenlose SSL-Zertifikate an. Diese können auch in der neuen Verwaltungsoberfläche für beliebig viele Subdomains beantragt und verlängert werden.

Übernahme aller Einstellungen bei Migration

Bestehende Webhosting-Accounts wird netcup innerhalb der nächsten vier Monate in das neue Panel migrieren. Betroffene Kunden werden mit mindestens 30 Tagen Vorlaufzeit über den Migrations-Termin informiert. „Bei der Migration ändert sich lediglich das Panel zur Administration der Webhosting-Einstellungen und E-Mail-Adressen. Existierende Einstellungen werden in das neue Panel übernommen. Da die genutzten Server die Gleichen bleiben ändern sich auch verwendete IP-Adressen nicht“, informiert Felix Preuß. Trotz des größeren Funktionsumfangs im neuen Panel bleiben die Preise für ältere Tarife stabil. Upgrades auf die neuen Webhosting-Tarife werden nach der Migration möglich sein.

Anlässlich der Einführung der neuen Verwaltungsoberfläche bietet netcup seine neuen Webhosting-Tarife mit einem Rabatt von 25 Prozent vom aktuellen Preis an: Bei Buchung des Basis-Pakets „Webhosting 1000“ zahlen Kunden damit lediglich 1,49 Euro pro Monat. Das umfangreiche Webhosting-Paket „Webhosting 8000“ reduziert sich auf 9,74 Euro monatlich.

Weitere Informationen unter: www.netcup.de/hosting

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15 Jahre netcup: Von der Garagenfirma zum internationalen Webhostinganbieter

26.06.2017, Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 22.06.2017

Karlsruhe – Der Internetprovider netcup feiert in diesem Monat sein 15. Jubiläum. Seit seiner Gründung im Juni 2002 hat sich der Provider vom Ein-Mann Unternehmen zu einem erfolgreichen, internationalen Webhostinganbieter entwickelt. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen mittlerweile auf die Produkte und Dienstleistungen von netcup.

„Ich war damals noch Abiturient, als ich mir die Domain netcup.de sicherte, mein Gewerbe unter dem Namen netcup anmeldete und vom elterlichen Kinderzimmer aus erste Schritte als Unternehmer tat“, erinnert sich Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH, zurück. Der Jungunternehmer bot – damals noch als Nebengewerbe parallel zu seinen Vorbereitungen auf das Abitur – seine Dienstleistungen als Webdesigner, Programmierer und Hardwareinstallateur an. Drei Jahre später erweiterte Preuß seine Dienstleistungspalette um die Sparte Webhosting und gab damit den Startschuss für sein künftiges, erfolgreiches Kerngeschäft.

vServer wird zum Erfolgsprodukt

Und das nahm 2007 an Fahrt auf, nämlich als Felix Preuß gemeinsam mit Oliver Werner die Firma Preuß & Werner GbR gründete. „Oliver Werner brachte viel technisches Know-how und viele gute Ideen mit“, blickt Felix Preuß zurück. Der erste große Coup der beiden Jungunternehmer war die Entwicklung des „vServers“, welcher – stetig weiterentwickelt – inzwischen zum Erfolgsprodukt von netcup geworden ist: In den vergangenen Jahren wurde netcup wiederholt bei diversen Webhosting-Wahlen in der Kategorie vServer zum Sieger gekührt. Zuletzt wurde netcup im Mai 2017 mit PLATIN bei den begehrten Hosting Awards ausgezeichnet.

Neue Serverangebote: Die Produktpalette wächst

Der nächste Schritt des Internetproviders erfolgte im Jahr 2008 mit der Umwandlung der GbR in eine GmbH. „Von nun an konzentrierten wir uns verstärkt auf die Dienstleistung Webhosting und verringerten unsere Webdesign-Angebote. So bieten wir seitdem mit managed Servern und managed virtuellen Servern auch andere Formen des Webhostings an“, so Preuß. In den kommenden Jahren behauptete sich die netcup GmbH nicht nur auf einem stark umkämpften Markt, sondern entwickelte sich rasant weiter.

Anlaufstelle für Reseller und andere Webhoster

Mit der Einführung der Verwaltungsoberfläche VCP (vServer Control Panel), mit der netcup-Kunden seit 2011 ihre virtuellen Server selbst konfigurieren können, wird netcup auch für Drittanbieter interessant. Das Webinterface beinhaltet neben der kompletten Prozessverwaltung eine umfangreiche Firewall, die es erlaubt, eigene Sicherheitsregeln zu definieren. Mehrere Nutzerebenen und spezielle Funktionen für Reseller machen das Webinterface besonders für Wiederverkäufer interessant. „Sie können mit dem netcup VCP automatisch neue Kunden und vServer anlegen, deren Leistungen anpassen, vServer sperren oder löschen“, erklärt Felix Preuß und ergänzt: „Über das Webinterface können andere Webhoster ihren Support und Administrationsaufwand reduzieren. In Kombination mit den Lösungen des managed Cloud Clusters können diese sogar eine optimierte vServerplattform betreiben.“ Das netcup VCP wurde stets weiterentwickelt und ging mittlerweile ins netcup SCP (Server Control Panel) auf, dass auch das Management von dedizierten Servern ermöglicht.

Nach dem Beitritt zur DENIC, der Registrierungsstelle der .de-Domains, im Jahr 2012 legt der Internetprovider noch einen Zahn zu und intensiviert den Ausbau seiner Infrastruktur. Zum bereits bestehenden Carrier-Anschluss DE-CIX, Level3, nimmt netcup 2014 einen weiteren Uplink mit einer Kapazität von 10 Gbit/s zu Core-Backbone in Betrieb, der zum bereits bestehenden Uplink redundant verläuft. „Bedingt durch die schiere Größe des Netzes, stieg das Trafficaufkommen von und zu Core-Backbone. Der weitere Uplink war somit nicht nur eine Investition in eine zusätzliche Redundanz, sondern diente auch dazu, mit noch größerer Kapazität am Internet angebunden zu sein“, erläutert Preuß.

Internationalisierung und Gütesiegel „Made in Germany“

2015 schafft netcup GmbH mit netcup.eu den internationalen Sprung. Die Weichen für die Internationalisierung der Marke netcup hat der Mittelständler im dritten Quartal des Jahres gestellt: Nachdem im August eine direkte Netzwerkanbindung zu namhaften DSL- und Mobilfunkanbietern aus Europa geschaffen wurde, folgte im September der Ausbau des europäischen Netzwerkes mit einem eigenen Point of Presence in Frankfurt. Während immer mehr deutsche Webhoster von internationalen Konzernen aufgekauft werden und mit ihren Servern ins Ausland abwandern, setzt netcup mit ihren Webhosting- und Server-Angeboten auch bei ihrer Wachstumsstrategie konsequent auf das Gütesiegel Made in Germany.

Strategische Allianz mit Anexia

Der Erfolg der Internationalisierung öffnet netcup im Jahr 2016 die Tür zur strategischen Allianz mit dem österreichischen IT-Unternehmen Anexia. „Unsere Partnerschaft soll die Marktstellung beider Unternehmen stärken. Gemeinsam arbeiten wir an innovativen Produkten und Services, wobei beide Firmen als eigenständige Unternehmen weitergeführt werden“, so Felix Preuß. Die ersten gemeinsamen Erfolge der jungen Allianz zeigte sich übrigens bereits nach einigen Wochen: netcup hat seine Netzwerkstruktur um eine direkte Netzwerkanbindung an den Anexia-Backbone ausgebaut.

Jubiläumsangebot: vServer zum Sonderpreis

Anlässlich des Jubiläums bietet netcup einige vServer und .de-Domains mit einem Rabatt von 15 Prozent vom aktuellen Angebotspreis an. So gibt es den Root-Server der Generation 7 Second Edition (1000, 2000 und 4000) bereits ab 6,79 Euro pro Monat bei einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten, und den VPS der Generation 7 Second Edition (500 bis 2000) schon ab 3,39 Euro pro Monat – ebenfalls bei einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten. .de-Domains sind derzeit schon für 15 Cent pro Monat zuzüglich einer Registrierungsgebühr von 1,50 Euro zu haben.

Weitere Informationen unter: www.netcup.de

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Gelebte strategische Allianz: netcup bindet Netzwerk an Anexia-Backbone an

30.11.2016, Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 30.11.2016:

Netcup AnbindungKarlsruhe, 30.11.2016 – Der Internetprovider netcup (www.netcup.de) baut seine Netzwerkstruktur binnen kurzer Zeit um eine direkte Netzwerkanbindung an den Anexia-Backbone aus. Erst Mitte November war netcup Teil des IT-Unternehmes Anexia geworden. Die Schnittstelle zeigt, dass die mit der Übernahme geplante strategische Allianz zwischen Anexia und netcup gelebt wird.

Anexias Backbone ist an 70 Netzwerkübergabepunkten weltweit verfügbar und hat derzeit eine Gesamtkapazität von 230 GBit/s. Selbst an entfernten Standorten wie Sydney, Shanghai oder Johannesburg hat das Backbone von Anexia Schnittstellen. Hinzu kommen Übergabepunkte zu allen großen DSL-Anbietern aus Österreich. Kunden von netcup profitieren von dieser weiteren Anbindung ohne Mehrkosten.

„Nachdem wir in den letzten Jahren vermehrt unsere Infrastruktur an europäische Netzbetreiber wie die Deutsche Telekom oder LGI direkt angebunden haben, ermöglicht uns der Backbone von Anexia einen kurzen Weg zu allen wichtigen großen Städte der Welt“, so Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH. „Wir freuen uns, in Zukunft auf einen großen, international agierenden Partner wie Anexia zurückgreifen zu können“, so Preuß weiter.

Mit insgesamt 131 GBit/s, verteilt über mehrfach redundante kreuzungsfreie Leitungen, ist die Infrastruktur von netcup ab sofort an Transitpartner und wichtige Peering-Punkte angebunden. Auch für das kommende Jahr kündigt der Internetprovider an, die Anbindung seiner Infrastruktur weiter auszubauen.

Eine Übersicht seiner Netzwerk-Infrastruktur bietet netcup auf seiner Internetseite: https://www.netcup.de/ueber-netcup/hardware-infrastruktur.php
Eine Übersicht des Backbones bietet Anexia auf seiner Internetseite: https://www.anexia-it.com/map/

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netcup schließt strategische Allianz mit Anexia

16.11.2016, Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 16.11.2016

Anexia und netcupDer deutsche Hostinganbieter netcup wird Teil des österreichischen IT-Unternehmens Anexia. Die Partnerschaft soll die Marktstellung beider Unternehmen stärken. netcup bleibt komplett erhalten und wird als eigenständiges Unternehmen weitergeführt.

Karlsruhe, 16.11.2016 – netcup gehört rückwirkend zum 1. November 2016 zum inhabergeführten österreichischen IT-Anbieter Anexia. Sowohl die Marke netcup als auch sämtliche Mitarbeiter bleiben erhalten. Für die Kunden von netcup ergeben sich keinerlei Änderungen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. netcup betreut aktuell mehr als 40.000 Kunden mit über 60.000 Domains. Das Verhältnis von privaten zu gewerblichen Kunden ist in etwa ausgeglichen.

Anexia wurde vor mehr als zehn Jahren vom heute 30-jährigen Alexander Windbichler gegründet und zu einem Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern ausgebaut, das in 70 Ländern der Erde Serverstandorte betreibt und Cloudlösungen sowie Software entwickelt.

Mit der Akquisition möchte Windbichler die Marktstellung von Anexia am europäischen Markt nachhaltig stärken und die Wettbewerbsfähigkeit mit den großen Marktteilnehmern erhöhen.

Eine Integration von netcup in Anexia ist laut CEO Windbichler ebenso wenig geplant wie personelle Änderungen. netcup soll weitgehend unabhängig, aber als Teil einer strategischen Allianz mit Anexia fortbestehen.

„netcup ist ein Top-Unternehmen mit exzellentem Ruf, eine bekannte Marke, vor allem aber ein hochqualifiziertes Team mit einem hervorragenden Management. Was unsere Unternehmensgruppe somit gewinnt, sind hervorragende Mitarbeiter in einem stabilen Unternehmen, das über großes Know-how und einen hohen technischen Entwicklungsstand verfügt. Genau das sind die Gründe, warum netcup perfekt zu Anexia passt und es sind dieselben Gründe, warum netcup in der bisherigen Form bestehen bleiben soll“, kommentiert Alexander Windbichler, CEO von Anexia, die Akquisition.

Das gemeinsame Ziel der Allianz ist es, innovative Produkte und Services anzubieten. Besonders in den Bereichen Cloud Services, IoT und Industrie 4.0 soll intensiv gemeinsam entwickelt werden. Weiter sollen die Leistungen von netcup auch in anderen Märkten in Europa und darüber hinaus vertrieben werden.

„Gemeinsam mit Anexia sehen wir für netcup eine tolle Möglichkeit, unsere Technologie zusätzlich auf internationale Märkte auszuweiten und dadurch besser zu skalieren. netcup und Anexia verbindet bereits eine jahrelange Partnerschaft und Freundschaft“, argumentiert Oliver Werner, Geschäftsführer von netcup.

Für Kunden von netcup bleibt alles beim Alten: netcup bleibt ein deutsches Unternehmen. Der vorhandene, deutsche Rechenzentrumsstandort wird ebenso weiterbetrieben wie die gesamte Produktlinie.

„Eine Migration der technischen Infrastruktur und damit die Daten unserer Kunden außerhalb Deutschlands zu lagern, ist für uns absolut ausgeschlossen. Wir bleiben wie wir sind und wo wir sind“, kommentiert Felix Preuß, Geschäftsführer von netcup. Das Managementteam Felix Preuß und Oliver Werner werden langfristig das Geschäft von netcup leiten und ausbauen.

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Einheitliche Verwaltung: netcup stellt neues Control Panel zur Serveradministration vor

31.10.2016, Kategorie: Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 01.11.2016

Screenshot Server Control PanelKarlsruhe – Die netcup GmbH stellt ihr neues Server Control Panel (SCP) vor. Erstmals wird damit die Verwaltung der virtuellen Server, Root-Server und Storage-Server so wie demnächst auch dedizierte Server des Internetproviders vereint. Das Server Control Panel wird langfristig das derzeit noch in Betrieb befindliche vServerpanel zur Steuerung und Verwaltung der vServer ablösen.

Durch Einbindung der JavaScript-Bibliothek D3.js erscheint die Verwaltungsoberfläche des Server Control Panels in einem sehr klaren, modernen und aufgeräumten Design und überzeugt mit interaktiven Serverstatistiken und Infografiken. Gemeinsam mit der Neupositionierung einzelner Funktionen sorgt das neue Design des Server Control Panels für einen übersichtlicheren Aufbau und eine intuitive Menüführung. Zur Gewährleistung eines „responsive Designs“ baut das Server Control Panel zudem auf das freie CSS-Framework Bootstrap auf. So ist auch die Administration der Server per Smartphone ganz einfach möglich.

„Wir haben einige Funktionen aus dem alten vServerpanel im neuen Server Control Panel grundlegend überarbeitet. Allem voran, hat insbesondere die Statistik-Funktion ein Upgrade erhalten, indem wir zahlreiche Details verbessert haben“, sagt Felix Preuß, Geschäftsführer der netcup GmbH. So lässt sich nunmehr unter anderem die Zeitspanne, in der eine Statistik angezeigt werden soll, feiner regulieren. Zusätzlich enthält sie jetzt Informationen über die CPU- und Festplatten-Nutzung sowie die Anzeige von Packets per Second.

Außerdem neu: Unmittelbar nach Auswahl eines Servers wird dieser jetzt direkt in der Bildschirmausgabe angezeigt. Nutzer von Linux-basierten Betriebssystemen können zudem im Server Control Panel neue Root-Passwörter vergeben.

Im netcup-Wiki ist eine detaillierte Bedienungsanleitung zum neuen Server Control Panel zu finden: https://www.netcup-wiki.de/wiki/Server_Control_Panel_(SCP)

Erst vor Kurzem hat sich netcup mit der jüngsten HOSTtest Wahl zum zweiten Mal in Folge als „Bester Webhoster“ in der Kategorie „vServer“ positioniert. „Wir investieren stets in die Verbesserung und Weiterentwicklung unserer Produkte. So arbeiten wir aktuell daran, dass unsere Kunden bald auch dedizierte Server mit dem Server Control Panel verwalten können“, gibt Preuß bereits einen ersten Ausblick auf die Entwicklung.

Weitere Informationen unter: https://www.servercontrolpanel.de sowie www.netcup.de

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